IGOReflux
69,70 €
Produktinformationen "IGOReflux"
Unser bewährtes IGOReflux Intense in praktischer Pelletform!!!***
Hund. Magen-Darmschutz. IGOReflux Peletten
Der Begriff IGOR steht für den psychosomatischen Inflammatorisch Gastro-Oesophagealen Reflux
IGOReflux Peletten Anwendungsempfehlung:
Ergänzungsfuttermittel zum Schutz des Magen-Darmtrakts vor überhöhter
Magensäureeinwirkung mit folglichem Grasfressen, Teppichlecken und
vermehrter Fremdkotaufnahme. Schutz des Magen-Darmtrakts auch bei Reizung nach Schneeaufnahme. Reguliert die Darmfunktion, Schutz vor (auch nächtlicher) Unruhe, Schreckhaftigkeit und Ängstlichkeit.

Einige Bausteine und deren Verwendungsgrund:
Psyllium (Flohsamen): Gelbildender Pflanzensamen mit prebiotischen Fasern und hoher Wasseradsorbtionskraft;
Plankton: hochpolymerer Gelbildner
Plasmaproteine: funktionale Peptide/Proteine mit nachweislicher Darmregulation durch Anheftungstendenz an entsprechenden Darmrezeptoren
L-Tryptophan: naturidentischer Aminosäure-Baustein des "Glückshormons" Serotonin
Natrolith-Phonolith: extrem stark adsorbtiv wirkendes getempertes Tonmineral gegenüber Wasser und Toxinen
getrockneter Pansen: geruchsarmer, ernährungsphysiologisch wertvoller Lieferant u.a. verschiedener Vitamine und kurzkettiger Fettsäuren
idealerweise kombiniert mit IBDerma Hyposens / IBDerma Happy CHI / IBDerma VeggieSens (3-5 malig/Tag) sowie bis zu 1% des Lebendgewichtes frisches Sauerkraut; kurweise +- 20g reifer Rotstreichkäse wie z.B. Limburger/Munsterkäse, (dauerhaft 2 x 5 g pro 10 kg Lebendgewicht täglich, bei 30-40 kg Lebendgewicht 2 x 10 g) zur Mikrobiomoptimierung.
***Bitte beachten Sie: Die Pellets können zur individuellen Dosierung leicht in Stücke gebrochen werden bzw. brechen transportbedingt. 5 - 6 cm Pelettenstrang entspricht ungefähr 1 g, 3 cm Pelletstrang entspricht ca. einer 450 mg Tablette.
Ergänzungsfuttermittel für Hunde
Zusammensetzung:
Pansen (getrocknet und gemahlen), pflanzliche und tierische Nebenerzeugnisse, Plankton (getrocknet und gemahlen), Flohsamen, Plasmaprotein, Torf, verschiedene Mineralstoffe
Zusatzstoffe:
Ernährungsphysiologischer Zusatzstoff: L-Tryptophan (50.000 mg/kg); Fließhilfstoff: Natrolith-Phonolith (10.000 mg/kg)
Inhaltsstoffe:
Rohprotein 28,2 %; Rohfett 4,6 %; Rohfaser 9,6 %; Rohasche 16,5 %
Die Analysenwerte unterliegen den bei Naturprodukten üblichen Schwankungen.
Fütterung:
3-5 x täglich jeweils bis zu 4 Gramm pro 30 kg LG (Lebendgewicht),
3-5
x täglich jeweils bis zu ca. 1,5 Gramm pro 10
kg LG, ins Futter geben, ideal mit wenig Futter vor der Hauptfütterung
vermischt reichen und abends vor dem Schlafen,
situativ natürlich auch nachts / in den frühen Morgenstunden
(evtl. Futterautomaten nutzen) und bei Auftreten von Gras- und/oder Kotfressen. Pur als Leckerli,
in
wenig Joghurt oder Wasser angerührt, mit frischem Sauerkraut /
Krautsalat vermischt oder in einem Stückchen reifem Rotstreichkäse
(Limburger, Münster, ....).
Menge ist je nach Wirkungserfolg situativ anzupassen!
Bitte beachten Sie: Die Pellets
können zur individuellen Dosierung leicht in Stücke gebrochen werden
bzw. brechen transportbedingt.
5 - 6 cm Pelettenstrang entspricht ungefähr 1 g, 3 cm Pelletstrang entspricht ca. einer
450 mg Tablette.
Hinweis:
Zur
Stärkung der positiven diätetischen Wirkung ist die gleichzeitige
IGOReflux-Gabe mit dem - ohnehin dauerhaft zu empfehlenden - frischen
Sauerkraut/Krautsalat von (bis zu) 1% des Körpergewichts (100g/10 kg LG
pro Tag) über das Futter hiermit zwingend angeraten.
Die Pellets können zur individuellen Dosierung leicht in Stücke gebrochen werden bzw. brechen transportbedingt. 3 cm Pelletstrang entspricht ca. einer 450 mg Tablette.
Frau T. schrieb uns:
Liebes LupoVet-Team,
ich weiß ehrlich gesagt
gar nicht, wie ich anfangen soll – außer mit einem großen, ehrlichen
Danke.
Mein Hund Alpha hat eine exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI), und im
Verlauf hat sich zusätzlich eine IBD entwickelt. Die letzten Monate
waren für uns ein einziger Kampf: Dauer-Durchfall, ständiges Sodbrennen,
Erbrechen, teilweise blutiger Stuhl. Dazu kam eine massive Allergie mit
Juckreiz, Fellverlust und Hautproblemen. Er hat immer weiter abgebaut,
war kraftlos und einfach nicht mehr der Hund, der er sein sollte.
Wir haben unzählige Dinge ausprobiert – verschiedene Futtersorten,
Ansätze, Kombinationen. Vieles hat kurz funktioniert, nur um dann wieder
komplett zu scheitern. Es war frustrierend, belastend und vor allem
schwer mit anzusehen, wie sehr er leidet.
Euer Futter war für uns ehrlich gesagt einer der letzten Versuche.
Und was soll ich sagen: Es hat unser Leben verändert.
In
Kombination mit seinen Pankreasenzymen, mehreren kleinen Mahlzeiten am
Tag und einer für ihn neuen Proteinquelle hat sich innerhalb kürzester
Zeit alles gedreht. Nach einer kurzen Eingewöhnung war der Output stabil
– und seitdem haben wir kein einziges Problem mehr. Kein Durchfall,
kein Erbrechen, kein Sodbrennen.
Auch die Allergiesymptome sind verschwunden. Kein Juckreiz mehr, das
Fell wächst wieder nach und wir brauchen aktuell nicht einmal mehr
Allergietabletten.
Alpha hat wieder Energie, Lebensfreude und nimmt endlich wieder gesund
zu. Ich muss inzwischen sogar darauf achten, dass es nicht zu viel wird –
etwas, das ich mir vor kurzem noch nicht hätte vorstellen können.
Ich kann nicht in Worte fassen, was es bedeutet, seinen Hund wieder so
zu sehen.
Danke, dass ihr mit eurer Arbeit und euren Produkten genau das möglich
macht.
Von Herzen: Danke von uns beiden


Betreff: Herzlichen Dank!
Liebes Lupovet-Team,
es ist an der Zeit, endlich einmal Danke zu sagen und meine Erfahrungen mit Ihrem Futter zu teilen! Meine Hündin Vania ist ein ca. 10 Jahre alter Podengo Portugues-Mix. Sie wurde auf den Straßen Portugals „eingesammelt“ und kam mit ca. 3,5 Jahren zu mir. Da meine vorherige Tierschutz-Hündin ein „Müllverwerter auf 4 Beinen“ und absolut unkompliziert und unempfindlich beim Futter war, machte ich mir bei Vania zunächst keinerlei Gedanken und fütterte ihr das bei uns jahrelang bewährte Nassfutter. Von Anfang an hatte Vania aber immer mal wieder Durchfall, von Anfang an musste ich mehrere Nächte pro Woche mit ihr raus. Der Hund fraß abwechselnd Gras, Erde und fremden Kot, übergab sich gelegentlich und schmatzte häufig wg. Sodbrennen vor sich hin. Nachdem Parasiten ausgeschlossen wurden, wechselte ich auf ärztliches Anraten das Futter. Zunächst gab es getreidefreies Futter, dann Wechsel auf Monoprotein. Immer ging es eine Zeit lang gut und dann setzte der Durchfall wieder ein. Wir probierten sämtliche Fleischsorten aus, ich gab Flohsamenschalen, Heilerde und andere „bewährte Tipps“ ins Essen, kochte literweise Moro-Suppe und Schonkost. Manchmal hatten wir ein paar Wochen Ruhe, aber letztendlich setzte sich der Durchfall immer wieder durch. Ich habe nicht gezählt, wie oft ich mit Vania wg. schleimigem Kot und Durchfall beim Tierarzt war, wie oft der arme Hund mich nachts wecken musste, weil der Darm rumorte und sich entleeren wollte. 5 Jahre lang hatten wir ein Wechselspiel aus Durchfall / kein Durchfall. Der Hund wurde immer dünner und mein Nervenkostüm auch. Regelmäßiger Schlafentzug macht etwas mit einem! Bei einem weiteren Tierarztbesuch (die ich irgendwann nur noch machte, wenn meine Hausmittelchen so gar nicht mehr weiterhalfen), verschrieb der Arzt dem Hund ein Morbus Crohn-Medikament. Ich habe mich daraufhin erst einmal in das Thema eingelesen. Hatte durch Freunde, deren Hund einen noch weitaus schlimmeren Leidensweg als meiner hat, bereits von der Krankheit gehört, mich bis dato aber nie damit beschäftigt. Während ich recherchierte, bekam mein Hund die verschriebenen Tabletten, aber eine wirklich befriedigende Besserung trat nicht ein. Ich stieß dann im Internet auf Lupovet und die sehr umfangreiche und informative Website von Dr. Breuer – und hab mich gleich so wahnsinnig verstanden gefühlt! Die beschriebenen Symptome, von denen Vania und ich viele kannten, die Erfahrungsberichte der Kunden, deren Situation so häufig unsere widerspiegelte. Eine kurze Sekunde habe ich überlegt, ob das vorgestellte Futter uns wirklich helfen könnte oder ob es einfach nur gut gemachtes Marketing ist. In der nächsten habe ich eine kleine Tüte IBDerma Hyposens und das IGOReflux Pulver gekauft – und beim Metzger frisches Sauerkraut. Um es abzukürzen: es hat keine 3 Tage gedauert, bis der Kot meines Hundes fester und schleimfrei wurde. Ich gebe Vania das Futter nun seit Juni 2024, gebe immer noch püriertes Gemüse hinzu und ab und zu auch noch Sauerkraut, Rote Beete oder Milchkefir. Ihr Kot ist perfekt geformt und hat eine 1A-Konsistenz. Der Hund ist insgesamt wieder agiler geworden, was mich natürlich sehr freut! Wir waren in diesen nun fast 1,5 Jahren nur eine einzige Nacht nochmal draußen – und das auch nur, weil die Nachbarin es am Nachmittag zuvor zu gut mit der verfressenen Vania gemeint hatte. Sie frisst zwar immer noch gelegentlich Gras und leider auch noch manchmal Kot, aber ich habe nicht mehr den Eindruck, dass dieser verbissene Zwang dahinter steckt, der uns beide echt gestresst hat. Ihre Blutwerte sind in Ordnung und wir haben ein großes Stück Lebensqualität zurückgewonnen. Den oben erwähnten Freunden habe ich übrigens so überzeugend von IBDerma Hyposens vorgeschwärmt, dass auch sie das Futter ausprobiert und gute Erfolge bei ihrem Hund erzielt haben. Wir bestellen nun immer gemeinsam den großen Sack! 😊
Ganz herzlichen Dank für Ihre Forschung und Aufklärung und nicht zuletzt für die stets turboschnelle Lieferung! Beste Grüße, Frau L. mit Vania


Frau H. schrieb uns:
Merci :-)
Kurze und jetzt schon begeisterte Rückmeldung: Gestern kam das IgoReflux an...Seitdem kratzt und knabbert sie nur noch ab und zu, hat tief und fest geschlafen!!!
Im Napf sind schon seit über einer Woche Sauerkraut, saure Gurken, Essig und jetzt auch rote Beete, Munster zwischendurch. Schon von Beginn der Durchfallgeschichte an bekam sie Morosuppe und Flohsamenschalen, Flora Complex und Moor. Jetzt wartet auf uns, wenn wir nach Hause kommen, das Komplettpaket von Lupovet :-) und ich bin schon gespannt!! Auf jeden Fall bin ich jetzt guten Mutes, dass Tiffy ein schönes, beschwerdefreies Leben führen wird!!!
Herr K. schrieb uns:Betreff: Wir sagen Danke!
Hallo Lupovet und Liebe Leser,
die Historie von meinem Hund ist sehr dramatisch. Bereits im Welpenalter hatte ich die große Herausforderung, das passende Futter für ihn zu finden. Es hat sich permanent herausgestellt, dass er entweder das Futter nicht verwerten konnte oder gänzlich nicht vertragen hat. Wir haben zischt Futtersorten, ob Nass oder Trocken ausprobiert. Immer ohne Kontinuität langfristig bei einer Fütterung zu bleiben. Für mich als Besitzer war es mit viel Trauer und Frustration verbunden, da ich nicht zuletzt Ärztlichen Rat einholte. Auch hier haben die Vorschläge und Ratschläge nicht funktioniert. Also holte ich einen Ernährungsberater zur Seite. Wir haben uns auf eine BARF Fütterung geeinigt und einigem Mittel zur Darmsanierung. Die Behandlung dauerte 8 Monate.
Es stellte sich erstmals heraus, dass die Barf-Fütterung eine höhere Akzeptanz erreichte als jede Fütterung zuvor. Ich habe folglich 3 Jahre weiter die Barf-Fütterung beibehalten. Mit viel Auf und Ab. Wie der Zufall möchte, kam der Punkt an dem mein Hund trotz eines für abgestimmten Ernährungsplan täglich immer mehr vor meinen Augen dünner wurde. Ein neuer Plan musste aufgebaut werden, dazu sollte der Hund in eine Ausschluss-Diät, um herauszufinden, welche Proteine er nicht vertragen kann.
Als Fleischsorte, angefangen mit Ente, Pferd, Strauß bis hin zu Känguru, hat die Fütterung langfristig keinen Erfolg. Von Woche zu Woche schmilzt der Hund um ein ganzes Körpergewicht. Ein 60 kg Tier wog zuletzt nur noch 46 kg. Ich habe viele Ärzte besucht und dabei auf seinen Gewichtsverlust aufmerksam gemacht.
Mir wurde permanent gesagt, dass er gut und gesund wirkt. Ich entschied mich für Untersuchungen. Das Blutbild war eine Katastrophe. Alle Organwerte waren außerhalb der Score-Balance Card. Wir vermuteten Tumore oder anderweitige Horror-Szenarien.
Ich entschied mich für die Behandlung in einer Fachklinik. Jede weitere Untersuchung ergab das Resultat auf eine Futterunverträglichkeit. Ich bin mit meinem ersten neuen Arbeitgeber zusammengebrochen, da mein Hund an dem Tag den Schub seines Lebens erreichte.
Meine neue Arbeitskollegin, die ebenfalls einen Hund besitzt, fragte mich, ob es mir gut geht. Ich erzählte ihr von den Symptomen meines Hundes und sie war schockiert, dass ich ihr Hund zu 100% beschreibe. Sie machte mich aufmerksam, dass mein Hund eventuell an IBD leiden würde, was ich bis dato noch nie gehört habe. Ich kontaktiere meine Berater und Ärzte davon. Um ehrlich zu sein, war die Reaktion mehr als unverschämt. Man hat versucht, mich von dem Gedanken abzubringen.
Die Fütterung mit Lupovet nach der Beschreibung meiner Arbeitskollegin habe ich 1 zu 1 befolgt um zu testen. ob es funktioniert. Wir konnten nichts mehr verlieren. Ich bestellte IBDerma-Hyposens, IGOReflux Intense, Inu-Tryptophan und jede Menge fermentiertes Sauerkraut.
Ich war sehr gespannt auf das Resultat nach der ersten Fütterung.
Hier die Fakten:
Fakt-Nummer 1: Kein Durchfall (Bereits bei der ersten Fütterung)
Fakt-Nummer 2: Kein erbrechen
Fakt-Nummer 3: Morgens kein Gras fressen
Fakt-Nummer 4: Zum ersten Mal lag morgens mein Hund auf der Terrasse und entspannte
Fakt-Nummer 5. Die Kot-Frequenz halbierte sich von 8x am Tag auf 4
Fakt-Nummer 6: In den nächsten 5 Tagen halbierte sie die Frequenz nochmal auf 2
Fakt-Nummer 7: Blutige Hautausschläge im Halsbereich heilen ab.
Fakt-Nummer 8: Keine lästigen Magen-Darmgeräusche
Fakt-Nummer 9: Der Hund nimmt zu
......
Fakt-Nummer 1000: Blutergebnis 100% im Soll-Bereich!!!
Liebes Lupovet-Team:
Beim Schreiben dieser E-Mail kann ich meine Tränen nicht verkneifen. Es kommt alles einfach wieder hoch und ich bin hocherfreut, dass diese Zeit zurück liegt. Wir sind schlichtweg durch die Hölle gegangen. Danke, dass es Euch gibt. Nichts hat langfristig funktioniert, außer Lupovet.
Wir hatten keinen Schub seither...
Liebe Grüße